1.-MAI-KOMITEE ZÜRICH 2001
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Von Bardill bis Jungle, von der Balalaika bis zur HipHop-Plattentaufe. Der 1. Mai ist ein kulturelles Event.

Mit Linard und E.K.R. zur Balalaika

Liederer und Geschichtenerzähler nennt sich Linard Bardill. In jungen Jahren war der Sänger wegen einem Lied über den Bündner Erziehungsvogt in seiner Heimat in Ungnade gefallen. Inzwischen hat er sich mit seinen rätoromanischen Gesängen  wieder in die Herzen der Leute gespielt. Seine ganz grosse Fangemeinde hat Bardill jedoch unter den Kindern. Die geheimnisvollen Geschichten und Lieder bringen sie in Begeisterung.

Linard Bardill ist ein politischer Mensch. Deshalb hat er auch ohne grosses Zögern zugesagt, als er für den musikalischen Teil der 1.-Mai-Kundgebung angefragt wurde. Die Chance ist auch einmalig. Wer vor ihm konnte schon einmal auf einer grossen Bühne vor dem Zürcher Bahnhof spielen?

Andere Töne werden vom 27. bis zum 30. April im Zeughaus 5 angeschlagen. Lokale Veranstalter machen die 1.-Mai-Nächte zum Tag. Das Studio B (Substrat) beginnt am Freitag mit Techno, NoCode folgt am Samstag mit einem HipHop-Event der Extraklasse (E.K.R. Plattentaufe), am Sonntag übernehmen die Leute von Abart mit Schweizer Rock und am Montag folgt eine Jungle-Party. Die Zeughaus-Anlässe sind übrigens der einzige Teil des diesjährigen 1.-Mai-Programms, zu dem der Zugang nicht frei ist. Für sparsame Partygänger gilt der Tip: Mit dem Solibändel des 1.-Mai-Komitees ist der Eintritt zu den Parties billiger zu haben.

Der Nachmittag des 1. Mai gehört dem traditionellen internationalen Kulturprogramm. Die Mitgliedsorganisationen des 1.-Mai-Komitees präsentieren ihre Kulturgruppen. Später haben lokale Grössen aus der Funk-, Rock- und Ska-Szene ihre Auftritte auf der Open-Air-Bühne im Zeughaushof.

Wir danken unseren PartnerInnen und Partnern, die bei der Rechnungsstellung beide Augen zudrücken: Abart, NoCode, Rote Fabrik, Kanzlei, Banduur, Deluxe, Topo und alle anderen, die hier nicht genannt worden sind.

 

Zum Programm 2001

 

 

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