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Der 1. Mai 2001 soll - so der
gemeinsame Wille - zum Tag der Arbeit Umzug,
Kundgebung und Fest umfassen und für alle
Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu einer eindrücklichen
und friedlichen Manifestation werden.
In drei Sitzungen haben je eine
Delegation des Gewerkschaftsbundes, des
1.-Mai-Komitees und des Stadtrates von Zürich die
Rahmenbedingungen zum 1. Mai 2001 einvernehmlich
festgelegt:
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Das Fest für alle soll im
Zeughausareal stattfinden und ist bewilligt.
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Der Umzug umfasst dieselbe
Route wie letztes Jahr, allerdings in
umgekehrter Reihenfolge: Besammlung am
Helvetiaplatz und Ende des Umzugs:
Bahnhofplatz Ost; die Route ist bewilligt.
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Die Kundgebung wird auf dem
Bahnhofplatz Ost stattfinden. Die Bewilligung
liegt vor.
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Für die Sicherheit und Ruhe im
Umzug und an der Kundgebung wird in
beidseitigem Interesse möglichst gemeinsam
gesorgt. Die vorbereitenden Gremien von
Polizei, Gewerkschaftsbund Zürich und 1.-
Mai-Komitee arbeiten zusammen.
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Die in den letzten Jahren immer
wiederkehrenden Krawalle im Anschluss an die
Kundgebung schaden dem Gedanken des 1. Mai und
werden von allen verurteilt.
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