Hauptbühne: Samstag, 30. April

Penta Tonic (Pop/Rock aus Basel) - 16h

Penta Tonic sind zurück! Nach dem Erfolg von Hunting Fever veröffentlicht die aufstrebende Basler Band ihre neue Single «Disco Trailer». Zurück auf den Bühnen, unterstützt durch eine Geige, feiert sie mit mächtigen Live-Auftritten und einfühlsamen Akustikshows. Pop geht Hand in Hand mit progressiven Gitarrenriffs, klaren Drums, treibenden Basslinien. Das Quintett setzt gekonnt auf das Wechselspiel von lautem, groovig krachendem Rock und melodiösem, einfühlsamem Pop. Seit neun Jahren steht es zusammen auf der Bühne. Seit dem Sängerwechsel Ende 2008 und dem erfolgreichen Einzug der Geige Mitte 2009 sind Beni Noti (guitar), Lukas Hohl (drums), Stefan Amacher (keys), Max Beile (bass) und Dave Hohl (voc) bereit die Schweizer Pop-Landschaft zu rocken. Myspace

Lallaby (Pop/Rock aus Basel) - 18h

Bevor Lallaby im April 2009 ihre EP «Fairy Lines» veröffentlichten, genoss die 2005 gegründete Basler Band am Rheinknie bestenfalls Insider-Status. Das Produzenten-Team um Thomas Rechberger und Philippe Laffer nahm sich dem Quartett um Sängerin Chantal Krebs damals erfreulicherweise an. Mit Erfolg. Insbesondere die Songs «Synesthesia» und «Numbers Like Promises» überzeugten dank der ausdrucksstarken Stimme von Chantal Krebs genauso wie mit eindringlichem und dezent verspieltem Rock. Nach der Premiere von «Numbers Like Promises» in der Radiosendung Sounds schaffte Lallaby mit «Synesthesia» den Sprung über den Röschtigraben. Couleur 3 spielte den Song rauf und runter. Mit «Synesthesia» fand Lallaby neben Künstlerinnen wie Sophie Hunger, Heidi Happy oder Anna Aaron die Aufnahme auf die Kompilation «Les Belles Suisses», die starke Schweizer Frauenstimmen vereint und fördert. Knapp zwei Jahre nach diesen ersten Erfolgen will die Band nun mit dem Debüt-Album «A Lala Thing» beweisen, dass sie kontinuierlich reift. Diesen Beweis bleibt sie nicht schuldig. «A Lala Thing» strotz vor Zuversicht und fesselt mit reifen Kompositionen, einigen Überraschungen und gezielten Ausflügen in angrenzende Genres. Lallaby sind Chantal Krebs (Stimme, Akustische Gitarre, Piano), Sebastian Schlegel (Bass, Programming, Stimme), Philipp Baeny (Elektrische Gitarre, Stimme) und Christoph Rohrer (Schlagzeug, Perkussion). www.lallaby.ch

Shabani (Reggae / Rock aus Basel) - 20h

Shabani kommt back. Mit neuer Platte und neuer Band. Rock und Reggae. Reggae der rockt. Songs zum anfassen mit deutschen Texten. Alltagsperspektiven. Drei gesellschaftskritische Zeilen gibt‘s auch. Aber nicht mehr. Versprochen. Musik die Bock macht, die reingeht, die abgeht. Shabanis neue Platte hat grosses vor; sie will erobern. Herzen, Hirne und Hüften.

Nach einer ordentlichen Kreativ-Pause veröffentlicht Shabani im Mai 2011 sein drittes Album „I Love  Wohlstandstrash“. Shabani spielte mit den Burning Birds u.a. am Openair St.Gallen, Rock Oz Arénes, Blue Balls Festival, Paléo Nyon, Fusion Festival (D) sowie an und in über 120 weiteren Festivals und Clubs. Mit „We Livin Ina“ hat es Shabani in die A-Playlists der Radios geschafft und war Swiss Topper im Juni 2006 bei DRS3. Weitere Songs wie „Light Up“, „Wofür“, „Kennst Du Deine Lady“ und „Taschentuch“ waren ebenso in den Playlists vertreten. Er performte bei Swiss Reggae Unity (Moonraisers) und war bei der Swiss Groove Tour 2008 Teil des Line ups.

Rock und Reggae ist kein Zufall. Auch kein Unfall. Es ist ein Statement. Rock-Riffs, Reggae-Basslines, One Drop- und sexy Rockbeats. Drei schmucke Analog-Synthesizer tragen zum Sound mit dicken Bässen und hypnotischen Piepstönen bei, zwei engelhafte Stimmen verleihen dem Ganzen ein Hauch Leichtigkeit und Shabanis Stimmorgan ist die Packschnur. Ein Gesamtpaket, bereit verschickt zu werden.

Alltagsmüll. Kommunikationsmüll. Seelenmüll. Shabani fasst unter dem Begriff Wohlstandstrash seinen Blick auf den Geist der Zeit zusammen; dem Selbstinszenierungskult ist kaum mehr zu entkommen, Burn-Out-Syndrome gehören zum guten Ton und Extremismus is everywhere; more apps, more friends, more alles – je mehr Mehr, desto besser. Shabani ist Wohlstandstrash. Er ist Teil davon, legt sein Herz auf den Tisch und malt ein „I“ davor. In der ersten Single „Wohlstandstrash“ ist er die Personifizierung der ganzen Absonderungen unserer hippen Zeit. Shabani singt über die kleinen Momente, in denen wir heimlich ehrlich zu uns sind und uns auf frischer Tat beim Selbstbetrug ertappen. Über die zarten alltäglichen Blessuren der Seele, über harmlosen Stolz. Die Radiosingle „Cappuccino“ erzählt von dem allmorgentlichen Ritual, Zeitung zu lesen, die Schrecken und Belanglosigkeiten der Welt mit einem Cappuccino und Schokocroissant teilnahmslos aufzunehmen und gleichzeitig der Bedienung auf den Popo zu gucken. Myspace

Futurekids (HipHop aus Zürich) - 22.15 h

Ein Mix aus pumpendem Club-Electro, rotzfrechem Pop-Rap und souligen Mitsing-Elementen: Das neue Projekt um Larry F, Impuls Joker und Modo trifft sowohl musikalisch, als auch textlich den Nerv der Zeit. Die Zukunft ist weder Orange, noch von Mike Shiva und Konsorten vorauszusagen. Wenn jedoch weise Menschen behaupten, Kinder stellten die Zukunft dar, dann kann die Rede nur von den Futurekids sein. Wer zum Teufel sind sie? Die Frage mag noch berechtigt klingen. Nachdem Larry F, Impuls, Joker und Modo im Februar ihre erste Single «Schebegeil» (Emi) veröffentlicht haben, begannen sie sich im Volksmund zu verbreiten. www.futurekidsmusic.ch