
Welchen Sinn macht es heute, in einem selbstverwalteten Betrieb zu arbeiten?
Wie werden Entscheide und Beschlüsse gefällt, wenn alle gleichberechtigt mitreden dürfen?
Wie wichtig ist Basisdemokratie überhaupt?
Wie ist das gesellschaftliche Umfeld für das Gelingen selbstverwalteter Projekte?
Können oder sollen selbstverwaltete Kollektive eine Alternative sein? Und wenn ja zu was?
Welche Grenzen bestehen und wie können diese überwunden werden?
Wieso hat die gesellschaftliche Anziehungskraft der Alternativprojekte in den letzten Jahrzehnten so stark abgenommen?
Was lässt sich aus der alternativen Kollektivität für alltägliche Kämpfe in prekären Arbeits- und Lebensbedingungen lernen?
Solche Fragen oder ähnliche sollen zu einem Einblick,Ausblick und Austausch mit dem Publikum anregen