Raul Zelik

Raul Zelik ist 1968 in München geboren und reisst seit 1985 ständig nach Südamerika.  Er ist Journalist und Politikwissenschaftler.

Zelik absolvierte von 1990−1995 ein Studium der Politikwissenschaft und Lateinamerikanistik. Seither hat er regelmäßig fachwissenschaftlich publiziert, zumeist über lateinamerikanische Themengebiete. Seit 1985 ist er regelmäßig in Südamerika, insbesondere in Kolumbien und Venezuela - Länder, über die er verschiedene Sachbücher veröffentlichte. 2006 und 2007 hatte er Lehraufträge am Lateinamerika-Institut der FU Berlin. 2008 war er Gastprofessor für Politikwissenschaften an der Nationaluniversität in Bogota.

Als Journalist veröffentlicht er vor allem in der Wochenzeitung Freitag. Zudem liefert er für den Westdeutschen Rundfunk und andere ARD-Rundfunkanstalten beständig Hörfunk-Features.

In seinem Roman Friß und stirb trotzdem behandelt er den realen Mord, der als Kaindl-Fall bekannt geworden ist. Zeliks letzter Roman Der bewaffnete Freund wurde als "ein wohltuendes Antidot gegen die aufgeheizten Terrorismusdiskurse" bezeichnet. (Text: Wikipedia)


Zelik bestreitet die Veranstaltung "Sozilalistische Alternativen zum Kapitalismus in Lateinamerika - 50 Jahre Kuba". 

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