Erich Schmid

Erich Schmid wurde 1947 geboren.  Nach einer Lehre als Bauzeichner in Winterthur absolvierte er die Matura und wurde Journalist.

Nachdem er 1986 ein Buch über den Sprengstoffanschlag auf das Haus von Justizminister Rudolf Friedrich in Winterthur publiziert hatte, wurde er vom Tagesanzeiger entlassen.

Er arbeitete zunächst bei der WOZ und ab 1988 als Filmemacher und Buchautor. 

Die beiden Kinofilme von Erich Schmid »Meier19« und »Er nannte sich Surava« waren die beiden erfolgreichsten Schweizer Dokumentarfilme in den Jahren 2001 und 1995.

Erich Schmid lebt heute im Wohn- und Atelierhaus von Max Bill "haus bill" in Zumikon. Er heiratete 1998 Angela Thomas Bill.

Am 1.-Mai-Fest zeigt er seinen Film über Max Bill und wird persönlich anwesend sein.

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